Weltweiter Standard für behandeltes Verpackungsholz ISPM 15

Im Handelsverkehr nimmt der Gebrauch von Verpackungs- und Stauholz weltweit stetig zu. Dadurch können schädliche Organismen, die sich im Holz befinden könnten, sich unbemerkt und ungewollt verbreiten.

Behandeltes Verpackungsholz erhält das Kennzeichen ISPM 15. Das bedeutet, dass das Holz so behandelt wurde, dass eventuell vorhandene schädliche Organismen abgetötet wurden. Holz, das einmalig behandelt und markiert wurde, kann unbeschränkt für den Handel mit Ländern, die ISPM 15 akzeptiert haben, eingesetzt werden. Sendungen mit Holz, das der ISPM 15 entspricht, benötigen kein phytosanitäres Zertifikat oder einen Pflanzenpass für das Holz; das Kennzeichen ist ein Beleg dafür, dass das Holz in Ordnung ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Institute des Julius Kühn-Instituts, des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen: Export Länderübersicht & Weltweiter Standard für behandeltes Verpackungsholz ISPM 15

Das ISPM 15 Kennzeichen wird bei Paletten auf den Klötzen angebracht. Achten Sie gut auf die Lesbarkeit der Kennzeichen, wenn Sie die Paletten für den Export außerhalb Europas benutzen möchten. Für den Export empfehlen wir Ihnen immer neue Paletten.

Die Paletten, die gemäß dem IPPC ISPM 15 Standard behandelt wurden, werden auch Behandelte Paletten genannt. Die angewendete Behandlung ist eine Hitzebehandlung. Dabei wird der Kern des Holzes mindestens 30 Minuten bei 56 Grad Celsius erhitzt.

Quellen: Wikipedia ISPM-15, Exportpaletten

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